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Markus Winter
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Vorsicht beim Handel im Internet

Beispiel 1

Ein Artikel wurde bei Ricardo ersteigert. Der kommerzielle Anbieter verlangte (was üblich ist) Vorauszahlung. Bei der Abholung der Ware sagte der Anbieter aus, dass der gewünschte Artikel leider nicht mehr am Lager sei, er wäre gestern an einen anderen Kunden ausgeliefert worden weil die Zahlung zu spät eingetroffen wäre. Man könnte jedoch einen anderen Artikel aus der Ausstellung aussuchen oder aber warten bis die neue Lieferung eintrifft. Der Anbieter würde sich in diesem Fall bei Eintreffen der Ware melden.

Leider hat sich der Anbieter nicht gemeldet. Bei einer Nachfrage wurde mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter fälschlicherweise ein Teil des Artikel zu einem anderen Kunden gebracht hätte. Man könne auf die neue Lieferung warten oder ein anderen Artikel aus der Ausstellung beziehen.

Für uns stellt sich hier die Frage, ob es den ersteigerten Artikel überhaupt gibt oder ob diese Masche System ist. Man bietet ein attraktives Produkt im Internet an, kassiert vom Kunden das Geld und vertröstet dann mit einem anderen Lagerartikel.

Beispiel 2

Wieder handelt es sich im ein bei Ricardo ersteigerten Artikel welcher eine Lieferfrist von 8-12 Wochen haben sollte. Nach 16 Wochen stellte sich bei einer Nachfrage heraus, dass der Artikel erst in zwei weiteren Wochen lieferbar wäre. Der Vereinbarte Liefertermin wurde dann nochmals um einen Tag verschoben.

Als die Fahrer endlich auf dem Weg zur Auslieferung waren, musste der Kunde mehr als eine Stunde lang mit dem Beifahrer telefonieren um ihm zu erklären in welcher Stadt/Dorf er zu finden wäre. Die Auskunft des Fahrers war, dass sein Navigationssystem nur unbrauchbare Anweisungen ausgeben würde. Leider war der Fahrer auch nicht in der Lage, Auskunft zu geben, wo er sich selbst befinden würde. Er sagte Dinge wie: "ich weiss nicht wo ich bin", "bei einem Gelben Haus", auf der "Kantonsstrasse". Tja, jede Ortschaft hat eine Kantonsstrasse und Gelbe Häuser gibt es auch ziemlich viele. Der Kunde hat den Fahrer dann angewiesen, sich zum Bahnhof des Zielortes zu begeben. Doch dieser hat er leider auch nicht gefunden.

Als die Ware dann beim Kunden endlich eingetroffen ist, war sie an mehreren Stellen stark verschmutzt.

Die entsprechend zuständige Person beim Anbieter hat sich wohl kulant gezeigt und sowohl für die verspätetet Lieferung als auch für die Verschmutzte Ware je einen Preisnachlass gegeben. Aber der Ärger war dennoch gross.

Wichtiger Hinweis

Dies sind zwei nicht optimal gelaufene Beispiele. Wir möchten darauf hinweisen, dass es bestimmt auch sehr gut gelaufene Beispiele gibt.