Der Internet Marktplatz

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Handeln walten, kaufen verkaufen, das ist der Markt im Internet

 

 
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Markus Winter
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Der Markt im Internet

Die Geschichte des Internet

Einst war das Internet nur dazu gedacht, das Wissen zwischen Studenten in den Universitäten auszutauschen. Es waren Datenverbindungen zum alleinigen Zweck der Wissensübertragung zwischen den Universitäten in den USA. Es gab keinen direkten Kommerziellen Gedanken zum damaligen Web. Es waren auch nur wenige Menschen, wenige Studenten, welche das Internet damals benutzten. Es gab nur ganz wenige Adressen im Web und diese waren mit Nummern bezeichnet. Die Namen für Domänen sind erst nach den Nummern gekommen.

Doch dann wurden die damaligen Studenten älter und drangen in den kommerziellen Markt ein. Und sie erinnerten sich an das Internet und dessen Möglichkeit, Daten zu übertragen. Sie verbreiteten diese Information über das Netzwerk in die Welt hinaus. Immer mehr Menschen verwendeten das Netzwerk zum Austausch von Wissen. Und damit natürlich auch Menschen welche Geld verdienen wollten. Es entstanden kostenpflichtige Angebote im Internet. Und je grösser das Netz wurde, um so mehr kostenpflichtige Angebote entstanden. Suchmaschinen sind erschienen um die tausenden von entstandenen Webseiten in einer Art Bibliothek zusammen zu fassen.

Internet heute

Doch nicht nur die ehrwürdigen Gedanken des einstigen Internet und der kommerzielle Gedanke wuchsen im Internet. Mit ansteigender Benutzerzahl wurde auch die Kriminalität im Internet immer grösser. Gauner und Ganoven verbreiteten sich im Internet genauso stark wie das Internet gewachsen ist. Und so ist das Internet heute ein wahrer Spiegel unserer Zivilisation. Es gibt einfach alles im Internet zu finden. Gute Angebote, genauso wie Abzocker, Betrüger und vieles mehr.

Wissensstand

Eine kleine Problematik im Web ist der unterschiedliche Wissensstand. Meist haben die privaten Anwender des Web nicht sehr viel Erfahrung in den Machenschaften der Betrüger. Diese jedoch eine sehr grosse Ahnung über die Gepflogenheiten der Anwender. So stolpern viele meist Ahnungslose Anwender in die trickreich ausgelegten Fallen. Meist ist dann auch noch die Rechtslage welche den Tatsachen hinterher hinkt auf Seiten der Betrüger.

Suchen und finden im Internet

Eine gute Suchmaschine ist der wichtigste Einstieg im Internet damit man die benötigten Informationen wirklich finden kann. Im Laufe der Zeit haben sich die Suchmaschinen stark verbessert und finden heute qualitativ wesentlich bessere Informationen als früher. Doch bei vielen Anwendern sind die Suchmöglichkeiten zum Beispiel mit AND oder NOT noch nicht bekannt.

Für die Betreiber von Webseiten ist die Suchmaschinenoptimierung ein immer wichtigeres Thema. Die Webseiten müssen so aufgebaut sein, dass die Suchmaschine sie optimal gut erfassen kann um die darin enthaltenen Daten an den Besucher weitergeben zu können.

Einkaufen im Internet

Handel allgemein

Wer auch immer heute einen Handel in irgend einer Form betreibt, das Internet spielt ein wesentlicher Faktor dabei. Sei dies dass Sie wie die Firma www.NaturalStone.ch mit Pergolen oder Stellstein handeln oder ganz einfach Rasenmäher verkaufen. Mit Sicherheit benötigten Sie dazu eine Seite im Internet.

Direkte Shops im Netz

Viele Firmen bieten ihre Produkte nicht nur an, sondern ermöglichen auch gleich eine direkte Bestellmöglichkeit über das Internet. Sie geben ein was Sie möchten, bezahlen mit Kreditkarte und schwup, sind Ihre Artikel bei Ihnen zuhause.

Artikelangebot im Netz

Nicht jede Firma möchte seine Artikel im Internet direkt verkaufen. Es gibt Firmen mit Vorbehalten. Sie zeigen wohl das Artikelsortiment auf, geben aber keine Möglichkeiten direkt zu bestellen. Sie müssen sich noch in den Laden begeben.

Arbeiten im Internet

Das Internet ist wohl der grösste Arbeitsgeber dieser Welt. Nicht nur dass es Menschen braucht, welche Webseiten programmieren, nein auch Stellenanbieter arbeiten über das Netz. Online suchen und finden sie für Firmen Mitarbeiter, bieten Jobs an. So zum Beispiel die Firma www.ProfiLogic.com welche vor allem für IT-Projekte Mitarbeiter und auch Firmen suchen.

Arbeitsgeber

Arbeitsgeber im Internet haben auf der einen Seite die Möglichkeit, auf ihren eigenen Seiten ihre Arbeitsstellen auszuschreiben. Vielfach sieht man in einem Menüpunkt Info, oder über uns den Punkt Jobs oder offene Stellen. Dort zeigen die Firmen, was an Arbeitsplätzen gerade aktuell frei ist.

Andererseits können sich Arbeitsgeber auch an Jobbörsen beteiligen in welchen sie die offenen Vakanzen ausschreiben. Die Bewerber können sich dort dann direkt bewerben.

Arbeitsnehmer

Als Arbeitsnehmer kann die Suche nach einer Arbeitsstelle zum Beispiel bei einer Suchmaschine beginnen um so Stellenangebote zu finden. Oder aber direkt bei den Unzähligen Stellenvermittler oder Projektvermittler im Internet. Auch das Schalten von Gratis Inseraten im Internet ist ein denkbarer Weg für Arbeitssuchende.

Werbung durch Inserate

Ohne Werbung stünden viele Maschinen still. Denn wer würde die Produkte kaufen, wenn es keine Information über die Produkte geben würde? So haben sich im Web auch Plattformen entwickelt auf welchen man Inserate schalten kann. Viele davon sind noch heute gratis.

Kommunikation im Web

Briefe schreiben war vorgestern. E-Mail war gestern. Heute ist... ja was ist heute aktuelle für die Kommunikation? SMS? Twitter? Es gibt so viele Möglichkeiten der Kommunikation welche durch das Web unterstützt werden.

Dies und das im Portal

Dramatisch: Kind ertrinkt beinahe in Aare

Wird jetzt jedes Wasser eingezäunt

Ein Kind fällt ins Wasser. Schon sind die Politiker auf Hochtouren und fordern eine Einzäunung des Gelände.

Es ist ein Riesenschreck für eine Mutter wenn ihr Kind ins Wasser fällt. Das ist unbestritten. Zu viele Fragen sind in diesem kleinen Moment offen. Wie wird mein Kind reagieren? Wird es schwimmen? Wird es panisch? Und dann noch in der reisenden Aare mitten in der Stadt Bern. Ich wünsche das keiner Mutter. Und dann die vielen Passanten welche alle gemütlich herum stehen und ihre Füsse in der Aare baden. Keiner tut was. Jeder guckt nur für sich ganz alleine. Alle lassen sie das Kind den Fluss hinunter treiben. Keiner riskiert den Sprung in den reissenden Fluss. Keiner zeigt Courage. Jeder ist nur sich selbst am nächsten. Erst viel weiter unten kann sich das Kind an einer Mauer festhalten und wird gerettet.

Aber die Politiker, die riechen jetzt den Braten. Sie rufen nach RESTLOSER Aufklärung der Situation. Ja, gut gebrüllt Politiker. Restlos. Was willst Du denn aufklären? Warum die Mutter ihr Kind nicht an die Hand nimmt wenn die Situation gefährlich ist? War die Situation denn gefährlich? Ich bin als Kind auch mehr als einmal ins Wasser gefallen. Jedenfalls wird ein Zaun gefordert. Bravo, liebe Politiker. Ein Zaun an einer Uferpromenade an welchen wir Menschen uns erholen sollen. Sicher ein Designer Zaun der viel Geld kostet, ja? Und ein Securitas Mitarbeiter der aufpasst. Und was soll der bitte tun wenn ein Kind ins Wasser fällt? Die SLRG anrufen ob sie mal schnell jemand vorbei schicken können?

Bitte liebe Politiker, klärt doch mal auf, warum wir die vielen Passanten welche zugeguckt haben, nicht einfach mit einem Bussgeld belegen wegen unterlassener Hilfeleistung. Aha, die haben alle eine gute Ausrede, weil man sie sonst wegen falscher Hilfeleistung einklagen könnte. Ja, da habt Ihr Politiker natürlich zwei Super Gesetze gemacht. Helfen musst Du, aber wenn Du nicht richtig hilfst, dann bestrafen wir Dich.

Und dann, liebe Politiker, dann hätte ich da noch den ersten Paragrafen. Gleiches Recht für alle. Machen wir denn jetzt einen Zaun um jedes Wasser herum? Um jeden Brunnen um jede abschüssige Kante um jeden Waldrand? Na dann mal los, die Zaunindustrie wird's freuen. Das Defizit in der Bundeskasse ebenfalls. Bitte denkt mal nach.

Zu guter letzt möchte ich noch auf die Verhältnismässigkeit eingehen. Bitte liebe Mutter des Kindes das ins Wasser gefallen ist, verstehe mich nicht falsch, ich kenne Deine Angst welche Du in diesen Schrecklichen Minuten durch machen musstest und ich hoffe sehr, dass Du gut darüber hinweg kommst. Aber wir haben in der Schweiz im Jahr 2009 genau 349 getötete Menschen im Strassenverkehr. Das ist mehr als ein Kind das in die Aare fällt und wieder heraus schwimmt. Und haben wir einen Zaun um alle Strassen, hä?

Also, liebe Politiker, klärt bitte auf. Aber wirklich restlos. Und dann hoffe ich, dass Ihr zum Schluss kommt, dass es an der Aare kein Zaun braucht. Den Securitas könnt ihr stehen lassen, er soll jedem Besucher erklären, wenn ein Kind ins Wasser fallen sollte, solle man ihm, sofern man schwimmen kann, bitte nach hüpfen und es fest halten. Gebet dem Kind im Wasser die Sicherheit, dass es nicht alleine ist. Und falls ihr das nicht könnt, liebe Besucher, geht gleich rüber zum Schwimmbad und schreibt Euch bei der SLRG in den nächsten Kurs ein. Und Ihr liebe Politiker, kontrolliert das bitte, zum Beispiel am nächsten Parteifest könntet ihr ja mal ne Runde Schwimmen gehen...

Schneidet Aldi kleinen Kindern die Finger ab?

Dramatischer Unfall im Aldi

Während die Mutter draussen einen Einkaufswagen holt, schleicht ihr Kind der Eingangstüre entlang. Da passiert das Unglück!

20. Sept 2010, Aldi Castione. Das kleine Mädchen streicht mit den Händen der Glaswand entlang bis zur Türe. Der vor ihr gehende Besucher hat den Türbereich bereits verlassen. Da geht die Schiebetüre zu und klemmt dem Mädchen drei Finger samt dem Handrücken ein. Das Kind schreit laut auf. Vom Verkaufspersonal bewegt sich niemand. Die Mutter eilt daher. Die Hand schwillt an. Nocheinmal ist es gut gegangen. Das Kind kommt mit dem Schrecken davon. Doch wie unlängst der TV-Sender RTL berichtet hat, können solche Schiebtüren ganze Arme abklemmen. Das Ladenpersonal im Aldi darauf angesprochen meint nur: "es hat einen Sensor". Doch der Sensor ist so montiert, wie es für Erwachsene gut ist. Ein Kind, weniger als einen Meter hoch, wird vom Sensor nicht erfasst. Zudem ist der Sensor auf Bewegung ausgerichtet. Ein auf seine Mutter wartendes Kind das sich kaum bewegt, nur die Hände an der Türe hat, wird nicht registriert. Doch das Aldi-Personal will von alle dem nichts wissen. Auch die Frage, ob diese Aldi-Türe denn erst einem Kind die Finger abschneiden muss bevor man sich dem Fall annimmt wird mit einem gleichgültigen "pf" quittiert.

Für mich ist diese Gleichgültigkeit ein erschreckendes Signal. Eben erst haben wir den hundertsten Aldi Laden in der Schweiz gefeiert. Wie viele Kinder haben wohl schon ihre Finger eingeklemmt? Und wie viele werden einen bleibenden Schaden an den Fingern haben? Wie viele Finger müssen abgeschnitten werden, bis Aldi wenigstens eine Untersuchung einleitet (nimm eine Rübe, halte diese in die Türe und schau wie sie zerschnitten wird).

Vermutlich sind 100 neue Schiebetüren teurer als alle paar Monate mal ein abgeschnittener Finger, oder was meint Aldi dazu?


Campingplatz Chiggiogna will keine Besucher mehr

Frau am Arm aus WC gezerrt

Nach dem Besuch im Restaurant und der Konsumation am Kiosk wurde eine Frau mit ihrem 6 Jährigen Kind aus dem WC des Campingplatz Gottardo in Chiggiogna gezogen und vom Camping Platz verwiesen. WC nur für Camper, nicht für Restaurantbesucher!

Samstag 21. August 2010. Es hat nur wenige Camper auf dem Campingplatz Gottardo in Chiggiogna bei Faido. Eine Frau mit ihrer Tochter betritt das Areal. Im Restaurant konsumieren Sie. Am Kiosk kaufen sie noch Süssigkeiten. Dann treffen sie sich mit einem Gast des Camping Platz um gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen. Vor der Abfahrt will das Kind noch kurz auf die Toilette. Doch dort wird die Mutter des Kindes von der Besitzerin des Platz am Arm heraus gezogen. "Das ist nur für Camper bestimmt!" wird die junge Frau angeherrscht. "Verlassen sie das Areal". Mit einem Platzverweis muss man also rechnen, wenn man auf dem Camping Gottardo in Chiggiona bei Faido konsumiert und am Kiosk Süssigkeiten kauft. Das abholen von Gästen für Ausflüge ist nicht erwünscht.
Traurig an der Geschichte ist noch, dass genau jene Frau, die von der Pächterin des Camping Gottardo so grob aus dem WC gezogen wird, öfters Gäste an diesen Platz vermittelt hat. Das wird nun auch nicht mehr geschehen.
Zur Webseite des Campingplatz Chiggiogna.

Die Tage werden länger, der Sommer naht

Motorbootfahrschule Hallwilersee

Die Skis sind bereits versorgt, der Drang leichtere Kleidung anzuziehen steigt. Es ist Frühling und der Sommer naht. Die Motorbootfahrschule Hallwilersee zückt jetzt alle Register.

15. April 2012. Es ist Zeit, klar Schiff zu machen. Denn jetzt kommt die Zeit in welcher man gerne auf dem Wasser ist. Ob das nun mit einem eigenen Motorboot ist oder mit einem gemieteten Motorboot. Am Hallwilersee stehen Ihnen alle Möglichkeit offen. Tuckern Sie mit einem Motorboot gemütlich über das Wasser oder geniessen Sie zu zweit den romatischen Sonnenuntergang in der wunderbaren Naturkulisse des Hallwilersee.

Die Motorbootfahrschule Hallwilersee ermöglicht es Ihnen auch ihren Eigenen Motorboot Führerschein zu machen. Erfahren sie mehr über die Motorbotfahrschule und die Bootsvermietung am Hallwilersee indem Sie hier klicken.


Sicherheit im Strassenverkehr, Blitzlichter wie in einer Disco

Blitzlichter auf der Autobahn

In der Nacht fahren ist trotz weniger Verkehr oft anstrengender als am Tag. Viele Strassensignalisationen ermüden das Auge übermässig.

Vor mir ist eine Baustelle. Das wird durch eine Warntafel mit zwei gelben, alle zwei Sekunden Lichtblitzen angezeigt. Je näher ich dieser Tafel komme, um so mehr muss ich die Augen zukneifen. Nach der Warntafel kommt eine Spurverengung. Eine Lichterkette wie die Pistenbefeuerung eines Flughafen zeigt an, dass ich jetzt nach rechts zu fahren habe. Ein laufender Blitz zeigt mir die Fahrrichtung an. Wieder kneife ich die Augen zusammen und fahre dabei fast über einen Pfosten. Ich bin froh, die Baustelle passiert zu haben und endlich wieder dunkle Nacht zu haben. Die Autobahn ist nur von meinen Scheinwerfern erhellt. Doch dann kommt ein Tunnel. Das Eingangsportal ist taghell erleuchtet. Sämtliche Lampenreihen sind eingeschaltet. Es blendet dermassen, dass ich die ersten Meter im Tunnel gar nichts sehen kann. Würde jetzt jemand auf der Strasse stehen, ich würde ihn überfahren weil nicht gesehen. Ich rufe die Polizei an um zu fragen ob wohl der Lichtsensor defekt ist, welcher in der Nacht das Licht zurück dimmen sollte. Nein, sagt der Polizist. Wir haben extra auf hell geschaltet weil Arbeiter im Tunnel Reparaturen verrichten... Bravo denke ich, extra hell, damit man von draussen aus der dunklen Nacht gut geblendet die Arbeiter auch wirklich nicht sieht.

Ich habe ja viel Verständnis, dass eine Warntafel bei Nebel anders beleuchtet werden muss, dass Arbeiter besser geschützt werden müssen. Aber manchmal habe ich das Gefühl, jene welche die Entscheidungen für die Sicherheit treffen, kontrollieren deren Effizienz nie. Vom Bürotisch aus sagen Sie, wenn Arbeiter im Tunnel, dann Licht gleich hell gleich Sicherheit. Dass dies genau das Gegenteil bewirken kann würde man nur bei einer Testfahrt bemerken. Und vermutlich würden unterschiedliche Generationen noch ganz andere Mängel an der Sicherheit feststellen. Wer weiss, in der Schweiz kommt jetzt ein neuer Verkehrsminister. Dann gibt es möglicherweise neue Gesetze...